Freitag, 10. November 2017

Architektonischer Stadtspaziergang durch Brig-Glis «Heidi + Peter Wenger»

Auf den Spuren des bekannten Walliser Architekten- und Künstlerpaares Heidi + Peter Wenger werden wichtige Werke in ihrem Wohn- und Arbeitsort Brig im heutigen Zustand betrachtet und den ursprünglichen Projekten gegenübergestellt: Bahnhofhalle, Grenzsanitätsgebäude, Postgarage, Evangelische Schule, Bellevue, Haus Borter, Atelier Wenger, Haus Dulio, Skulpturen beim Spital und der Kantonspolizei.


Treffpunkt
11.11.2017 / 9.15 Uhr, Bahnhofhalle Brig

Dauer
9.30 bis 11.30 Uhr

Programm
Spaziergang vom Bahnhof Brig via Rhonesand zum Schulhausplatz - Furkastrasse - Spital - Kantonspolizei zum Zeughaus Kultur.

Preis
Fr. 40.– (inkl. Tagespass BBB / mit Festivalpass und für Freundinnen / Freunde der Stiftung H+PW gratis)

Anmeldung
nicht erforderlich

Auskünfte
Danian Walliser, Präsident Stiftung H+PW

Samstag, 17. Juni 2017

ARCHITEKTURAUSFLUG SITTEN

programm:

  • Individuelle Anreise
    Bahnhof Brig, ab 9h58
    Bahnhof Sitten an 10h34
  • 10h30 Haupthalle Bahnhof Sitten
    Anschliessend Spaziergang und Entdeckung der Plätze und der Architektur von Sitten unter der Führung von Carole pont, Architektin aus sitten
  • 12h45 Individuelles Picknick im Garten des Kapuzinerklosters von Mirco Ravanne aus dem Jahre 1968
  • 13h30 Besichtigung Kapuzinerkloster mit Führung von Renato Salvi, dem Stadtarchitekten von Sitten
  • Rückkehr individuell ab ca. 17h00

Anmeldung nicht verpichtet, aber erwünscht bis 14. juni 2017:
Stiftung Heidi + Peter wenger, Tunnelstrasse 30, 3900 Brig / 027 923 40 64
damian.walliser@heidi-peter-wenger.ch

Freitag, 25. November 2016, 18.00 Uhr

DAS HOTEL ALPENROSE LÄDT EIN

Im Bistro vom Zeughaus Kultur Brig

Programm:

Referat zur «Alpenwanderung Brig-Nizza» , Leentje Walliser die in Brig wohnende und wirkende belgisch-schweizerische Architektin berichtet an Hand von Fotos und Texten von ihren architektonisch-philosophischen Eindrücken und Erkenntnissen aus ihrer Alpenwanderung von Brig nach Nizza im Jahr 2014

Anschliessend Präsentation und Diskussion «Identität der oberwalliser alpinen Architektur» am Stammtisch - moderiert von Luzius Theler - mit folgenden Gästen:

Roman Hutter, Luzern/Münster
Rita Wagner, Vomsattel-Wagner, Visp
Herbert Schmid, Steinmann + Schmid, Basel/Visp
Stefan Bellwalder, Naters/Brig

1956 erbauten Heidi und Peter Wenger auf der Riederalp das «Sporthotel Alpenrose». spätere Um- und Anbauten veränderten den ursprünglich modernistischen Geist des Hotels. Dies hat bei der Stiftung Heidi und Peter Wenger die Frage nach der Identität alpiner Architektur geweckt. Im übertragenen Sinn lädt die Stiftung ins Hotel Alpenrose ein, welches virtuell im Bistro des Zeughaus Kultur Brig für einige Stunden die Diskussion über unterschiedliche Ansichten der alpinen Architektur im Oberwallis eröffnet. Vier im Oberwallis aktive Architekten präsentieren und diskutieren im Spannungsfeld zwischen traditioneller und technoider Tendenzen ihre sicht auf die oberwalliser alpine Architektur.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen – Eintritt frei

Einladung (PDF) herunterladen

Samstag, 11. juni 2016

AUSFLUG MÜHLEBACH-ERNEN

Programm:

Individuelle Anreise
Bahnhof Brig, mgb ab 10h23
Führgangen-Bellwald Talstation an 11h03

Spaziergang über die neue Hängebrücke nach Mühlebach

11h30 Besichtigung von Mühlebach, dem ältesten holzdorf der schweiz
Führung durch Architekturhistoriker Dr. Roland Flüückiger-Seiler

12h00 Picknick aus dem Rucksack,
Anschliessend Spaziergang zum Ferienhaus Ryffel in Ernen

14h00 Geführte Besichtigung Ferienhaus Ryffel von Heidi und Peter Wenger
Kaffee und kuchen
anschliessend Spaziergang nach Ernen

17h00 Orgelkonzert von Hilmar Gertschen in der Barocken Kirche von Ernen

Rückkehr individuell ab ca. 17h30

Wanderproviant und Picknick, gutes Schuhwerk,
Regen- und Windschutz sind dringend empfohlen!

Anmeldung bis 4. juni 2016:
Stiftung Heidi + Peter Wenger, Tunnelstrasse 30, 3900 Brig / 027 923 40 64
damian.walliser@heidi-peter-wenger.ch

Download Flyer PDF

Walliser Bote 14. September 2015

ZEITZEUGEN DER GEBAUTEN ART

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Walliser Bote 10. September 2015

GEBÄUDE, DIE GESCHICHTE SCHRIEBEN

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12.–13. September 2015

EUROPÄISCHE TAGE DES DENKMALS

Am Wochenende vom 12.–13. September 2015 finden die Europäischen Tage des Denkmals 2015 mit dem Thema Austausch – Einfluss statt. 

Zwei Gebäude, die ausnahmsweise an diesen Tagen besichtigt werden können, stammen vom Briger Architektenpaar Heidi+Peter Wenger: die 1955–56 realisierte Grenzsanität in Brig und die 1971–73 erbaute Satellitenbodenstation in Leuk-Brentjong.

Samstag, 12. September 2015

BESICHTIGUNG SATELLITENSTATION IN LEUK

Im Rahmen der Europäischen Tage des Denkmals 2015 mit dem Thema Austausch – Einfluss kann zwischen 9–17 Uhr die 1971–73 erbaute Satellitenbodenstation in Leuk-Brentjong ausnahmsweise besichtigt werden.

  • Freie Besichtigung mit Tafelparcours und Gewinnspiel
  • Führungen mit Architekten der Stiftung Heidi+Peter Wenger und Vertretern der Satellitenbodenstation um 10.30, 13 und 15.30 Uhr (ca. 1 Std.)
  • Bus 472/473 ab Bhf Leuk, dann zu Fuss
  • Parkplätze vor Eingang Areal; Busstation Leuk-Brentjong

Sonntag, 13. September 2015

BESICHTIGUNG GRENZSANITÄT IN BRIG

Im Rahmen der Europäischen Tage des Denkmals 2015 mit dem Thema Austausch – Einfluss kann die 1955–56 realisierte Grenzsanität in Brig ausnahmsweise besichtigt werden.

Freie Besichtigung mit Tafelparcours und Gewinnspiel

  • Bahnhof Brig, Gleis 1 (Ostende), Grenzsanität
  • Freie Besichtigung
  • Ausstellung zum Thema Gastarbeiter
  • Gebäudeführung durch die Stiftung Heidi+Peter Wenger um 11, 14 und 16 Uhr (ca. 1 Std.)

Samstag, 20 Juni 2015, 17:00 Uhr Atelier Wenger, Furkastrasse 7, Brig

BUCHVERNISSAGE: IM WIND ESSEN, IM TAU SCHLAFEN. AUF DER SUCHE NACH CHINA

Einladung

Buchvernissage mit Lesung, Vortrag, Essen und Musik

Referat über den Einfluss der Chinesischen Architektur und Kunst 
Leentje Walliser Garrels Architektin und Freundin von Heidi Wenger, Brig

Buchpräsentation durch Herrn Vogel, Büchermacher und Herausgeber

Lesung aus dem Reisebericht von Heidi Wenger aus dem Jahr 1987, vorgetragen durch Andrea Buck. Ein Chinesisches Buffet und Chinesische Musik runden den Abend ab. 

Das Buch wird an der Vernissage zu einem Vorzugspreis zu kaufen sein. 

Dienstag 2. Dezember 2014, 17:00 Uhr, Grünwaldsaal in der Mediathek Wallis, Brig

BUCHVERNISSAGE UND DISKUSSIONSRUNDE

Baukultur im Kanton Wallis
Architektur und Ingenieurbauten 1920-1975

Nach der Buchpräsentation durch Anton Rupen, Adjunkt des Kantonsarchitekten, wird als Fallbeispiel die Feriensiedlung Zillwald in Lax von Hans Imhof, vorgestellt. Anschliessend folgt die Podiumsdiskussion zum Thema, Bauten der Moderne im Wallis – Fragen zu Akzeptanz und Erhaltung. Moderation Luzius Theler. Es reden: Anton Ruppen, Architekt, Renaud Bucher, kantonale Denkmalpfleger, Ruedi Lattmann, Leentje und Damian Walliser, Architekten und Mitglieder der Stiftung Heidi + Peter Wenger, Roland Imhof, Stadtarchitekt von Brig. Es führt durch drn Abend: Jürg Brühlmann, Stiftung Heidi + Peter Wenger.

«Baukultur im Kanton Wallis 1920-1975» dokumentiert auf 244 Seiten den Wandel eines armen Bauernkantons in eine führende Schweizer Tourismusregion. Anhand von 198 Bauten, beschrieben in verständlichen Texten, illustriert mit historischen und aktuellen Fotos sowie teilweise mit Originalplänen, zeigt das Buch die architektonische Vielfalt im Wallis auf: Industrieanlagen, Einfamilienhäuser, Gesundheitsbauten, Sakralbauten oder touristische Chaletdörfer. Dieses einzigartige Inventar der Walliser Baukultur würdigt auch die gewaltigen Infrastrukturbauten für Strasse und Bahn sowie monumentale Kraftwerke. Sie legten das Fundament für die bauliche und gesellschaftliche Entwicklung zwischen Genfersee und Furkapass. Acht Essays skizzieren die Geschichte von Sakral- und Gesundheitsbauten, Schulanlagen sowie des Walliser Ingenieurbaus anhand bekannter und unbekannter Bauperlen.

Edition Hochparterre

Walliser Bote 30. Juni 2014

WANDERUNG ZUM CHALET «FELICIAS» UND ZUM «TRIGON»

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Walliser Bote 4. Juni 2014

KREATIVITÄT DER REPETITION

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Samstag 21. Juni 2014

TAGESAUSFLUG

Einladung
an alle Freundinnen und Freunde der Heidi und Peter Wenger-Stiftung 

Besichtigung des Ferienhauses «Trigon»
Baujahr 1955, Rosswald VS (2000 MüM)

Wanderung mit Erklärungen zur Tourismusentwicklung ab der Bergstation Rosswald hoch zum Trigon, ca. 1 bis 1,5 Stunde

Programm

Begrüssung
Damian und Leentje Walliser
Architekten und Stiftungsratspräsident

Wanderung mit Einblick in die Entwicklung der Tourismusregion Rosswald
Erläuterung Carlo Dellberg

Einblick in Konstruktion, Bau und Betrieb des Trigons
Ruedi Lattmann, Architekt und Eigentümer

Rückblick auf die Entwicklung der Wenger-Kugelküche im Trigon
Jürg Brühlmann, Designer und Freund 

Verpflegung aus dem Rucksack
Anreise ist Sache der Teilnehmenden
Gutes Schuhwerk, Regen- und Windschutz sind dringend empfohlen!

Treffpunkt
Abmarsch Bergstation 11:10 Richtung Savlisch
Rückkehr individuell ca. ab 15:00 Uhr

Individuelle Anreise

Bahnhof Brig Postauto ab 10:18
Talstation Gondelbahn Ried-Brig an 10:40
Talstation Gondelbahn Ried-Brig ab 11:00
Bergstation Gondelbahn Rosswald an 11:10

Brig, 10. November 2013

TÄTIGKEITSBERICHT 2013 UND AUSBLICK 2014

Tätigkeitsbericht 2013 und Ausblick 2014 (PDF) herunterladen

Hochparterre 10/13

SIND WIR KOMPROMISSBEREIT?

Hochparterre (PDF) herunterladen

Walliser Bote September 2013

HERBSTAUSFLUG AM 19. OKTOBER 2013

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Walliser Bote 13. Juni 2013

WICHTIGER ZEITZEUGE

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Freitag, 14. Juni 2013 im Haus Pacozzi / Atelier Wenger

ANLASS «FIN DE CHANTIER»

Thema

Die Stiftung HEIDI + PETER WENGER setzt sich für die Erhaltung der Werke der beiden bedeutenden Briger Architekten ein.

Vor einem Jahr gelang es, den Umbau des Hauses Pacozzi mit integriertem Atelier Wenger in Brig so zu begleiten, dass es den ursprünglichen Charakter behält. Dieser wichtige Zeitzeuge aus dem Jahr 1955 blieb somit im Stadtbild erhalten.

Nun erhalten wir Gelegenheit den fertiggestellten Um- und Dachausbau zu besichtigen undanschliessend den Umgang mit geschützter Bausubstanz zu diskutieren.

 

Programm

18.00 Uhr (Ladenlokal EG)
Begrüssung durch Jürg Brühlmann/Stiftung H + PW, Designer, Autor und Freund.
Rolle der Stiftung im Bewilligungsprozess

18.05 Uhr
Geführter Rundgang durch das umgebaute Gebäude:
Läden EG – Wohnung Normalgeschoss – Wohnung DG – Atelierwohnung – Atelier

18.45 Uhr (Atelier)
Bedeutung des Baus im Werke von H + PW
Kurzanalyse durch Leentje Walliser-Garrels

19.00 Uhr (Atelier)
Erläuterungen zum Umbauprojekt von Architekt Roger Guntern
Konzept, Detailbearbeitung, Schwierigkeiten

19.30 Uhr (Atelier)
Podiumsdiskussion mit:

Hans Ritz, Bauherr
Roger Guntern, Architekt Umbauprojekt
Klaus Troger, Amt für Denkmalpflege Kt. Wallis
Roland Imhof, Stadtarchitekt Brig
Damian Walliser, Ruedi Lattmann / Stiftung H + PW
Werner Huber, Hochparterre, Gesprächsleiter

Fragestellungen:
- Fragen und Stellungnahmen aus dem Publikum

20.15 Uhr (Atelier)
Apéro 
Büchertisch

 

Referat von Jürg Brühlmann (PDF) herunterladen

14. November 2012

TÄTIGKEITSBERICHT 2012 STIFTUNG HEIDI UND PETER WENGER

Tätigkeitsbericht 2012 (PDF) herunterladen

Walliser Bote 27. Oktober 2012

NACHKRIEGSMODERNE IM OBERWALLIS

Zeitungsbericht (PDF) herunterladen

Walliser Bote 25. Oktober 2012

NACHKRIEGSARCHITEKTUR

Zeitungsbericht (PDF) herunterladen

26. Oktober 2012, 19:00 Uhr, Grünwaldsaal in der Mediathek Wallis, Brig

ANLASS MEDIATHEK BRIG

Die Stiftung HEIDI + PETER WENGER setzt sich für die Erhaltung der Werke der beiden bedeutenden Briger Architekten ein.

Vor einem Jahr gelang es, den Umbau des Hauses Pacozzi mit integriertem Atelier Wenger in Brig so zu begleiten, dass es den ursprünglichen Charakter behält. Dieser wichtige Zeitzeuge aus dem Jahr 1955 bleibt somit im Stadtbild erhalten.

Aktuell denkt die SBB über einen Abbruch des Grenzsanitätsgebäudes am Bahnhof Brig aus dem Jahr 1956 nach. Auch dieser Bau der Wengers ist aus architektonischer und aus sozialgeschichtlicher Perspektive ein wichtiger Zeitzeuge. Die Bausubstanz ist gut erhalten und ist so flexibel konstruiert, dass sie verschiedene Nutzungen aufnehmen kann. Die Stiftung setzt sich deshalb für die Erhaltung dieses wichtigen Gebäudes ein.

Der Umgang mit guter Nachkriegsarchitektur ist nicht nur in Brig ein wichtiges Thema. Im Normalfall sind diese Bauten noch nicht definitiv unter Schutz gestellt. Bestenfalls sind sie in einem Inventar von möglicherweise schützenswerten Gebäuden erwähnt. Auch die Öffentlichkeit ist noch nicht auf den möglichen Verlust sensibilisiert.

Nach bald 60 Jahren Bestand stehen aber für viele dieser Gebäude Renovationen, Umbauten oder sogar Abbrüche zur Diskussion. Für das Oberwallis ist dieses Thema brisant, da aus dieser Zeitepoche nur wenige herausragende Bauten existieren. Ein sorgfältiger Umgang mit den guten Bauten aus dieser Zeit ist deshalb besonders wichtig.

Um auf diese Problematik aufmerksam zu machen und neue Lösungsansätze zu diskutieren, lädt die Stiftung H + PW, zusammen mit der Architekturzeitschrift Hochparterre, zu einer Podiumsrunde in der Mediathek Brig ein.

Teilnehmer
Werner Huber: Hochparterre als Diskussionsleitung
Roland Imhof: Stadtarchitekt Brig
Renaud Bucher oder Klaus Troger, Denkmalpfleger Kanton Wallis
Anton Ruppen, Adjunkt Kanton Wallis
Roger Guntern, Architekt Sanierung Atelier Wenger, Brig
Ruedi Lattmann VP Stiftung H+PW

Ablauf
- Vortrag von Leentje und Damian Walliser mit einem allgemeinen Überblick und konkreten Beispielen als Diskussionsgrundlage
- Podiumsdiskussion mit Fragerunde Publikum
- Apéro

Ort
Grünwaldsaal in der Mediathek Wallis, Brig

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

22. September 2012

ARCHITEKTURSPAZIERGANG IM JURA

Heidi und Peter Wenger vs. Le Corbusier

Ein Architekurspaziergang mit Besichtigungen unter kundigen Führungen im CIP Tramelan und im Maison Blanc in La-Chaux-de-Fonds

Walliser Bote 20. August 2012

AUF DEN SPUREN DER WENGERS

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Walliser Bote 19. September 2011

ARCHITEKTUR IM DIENST DES MENSCHEN

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Walliser Bote 10. September 2011

IDENTITÄTSSTIFTENDE ARCHITEKTUR

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